Download e-book for kindle: Alkohol — Tabak — Medikamente by M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo

German 11

By M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo Flenker, Dr. Martin Reker, Priv.-Doz. Dr. Thomas Reker, Dipl.-Psych. Georg Kremer, Priv.-Doz. Dr. med. Anil Batra (eds.)

ISBN-10: 3540672893

ISBN-13: 9783540672890

ISBN-10: 3642595359

ISBN-13: 9783642595356

Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist. Ein wichtiger Schritt zur Sensibilisierung für diese Thematik im ärztlichen Bereich wurde durch die Bundesärztekammer vollzogen, die ein Curriculum "Suchtmedizinische Grundversorgung" etablierte und somit die Fachkunde auf diesem Gebiet empfahl. Somit wird der Erkenntnis Rechnung getragen, dass ein großer Teil der Betroffenen Kontakt zu Ärzten hat, hier aber oft die mangelhafte ärztliche Ausbildung oder allgemein kommunikative Probleme eine aktive Bearbeitung der Problematik erschwert. Der vorliegende Band stellt eine praxisnahe Betrachtung dieser Schwierigkeiten in den Vordergrund und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Neben Ärzten, Mitarbeitern von Suchtberatungsstellen, Behörden u. Justiz wird auch die interessierte Öffentlichkeit von dieser Publikation profitieren.

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SchUlke 1997). Oberreichen des Screeningfragebogens in der Hausarztpraxis Herr Muller, ieh moehte Sie zum AbsehluB bitten, diesen Fragebogen zu beantworten. Er enthalt einige Fragen zu Ihren Alkoholtrinkgewohnheiten. Ich werde in der Zwisehenzeit rausgehen und etwas anderes erledigen. Wenn Sie fertig sind, wiirde ich gerne noeh einmal mit Ihnen uber den Bogen sprechen. 1st das in Ordnung? Insbesondere fur die niedergelassene Praxis hat es sich als praktikabel herausgestellt, den Bogen nur dann zu uberreichen, wenn im AnsehluB tatsachlich noeh Zeit bleibt, urn im FaIle eines positiven Befundes ein diagnostisch-therapeutisches Gespraeh zu fuhren (Petry 1997).

B. Antikonvulsiva) zu einem Anstieg der Gamma-GT fiihren konnen, ist dieses Enzym als Marker im vorbehandelten Klientel des niedergelassenen Arztes oder im Allgemeinkrankenhaus recht unspezifisch: Es gil)t reichlich falsch-positive Befunde. In gesunden Kollektiven gehen im Falle einer erhohten Gamma-GT iiber 50% der Personen auf exzessiven Alkoholkonsum zuriick. Bei alkoholabhangigen Personen ist die Sensitivitat mit 60-90% recht hoch. Es gibt also selten alkoholabhangige Patienten mit normaler Gamma-GT.

Spiegeltrinker") nie Entzugssymptome, da sie nie lange genug abstinent bleiben. Deshalb ist es notwendig, genauer zu erfragen, ob die Patienten jemals Abstinenzzeiten von mehreren Tagen hatten. Diagnose, 3. B. [typische Entzugssymptome benennen] aufgetreten, wenn Sie eine Zeit lang gar keinen oder deutlich weniger Alkohol getrunken haben? Wie oft hatten Sie diese Beschwerden? Wenn solche Symptome aufgetreten sind, haben Sie dann versucht, sie mit Alkohol zu bekampfen? 4. Toleranzentwicklung Alkoholtoleranz kann sich karperlieh, verhaltensmaBig oder psyehologisch manifestieren.

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Alkohol — Tabak — Medikamente by M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo Flenker, Dr. Martin Reker, Priv.-Doz. Dr. Thomas Reker, Dipl.-Psych. Georg Kremer, Priv.-Doz. Dr. med. Anil Batra (eds.)


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